Martin Plendl · B2B-Neukundenprozess
Ich bin Martin Plendl. Seit über zehn Jahren baue ich B2B-Unternehmen ihren Vertrieb auf. Meistens inhabergeführte Firmen zwischen fünf und fünfzig Leuten, die gut sind in dem, was sie tun, und trotzdem warten, bis jemand anruft.
26 Seiten aus meiner eigenen Akquise. Die Skripte, mit denen ich selbst arbeite.
Die Lage
Wird es eng, wird telefoniert. Läuft es wieder, hört es auf. Zwischen diesen beiden Zuständen liegt kein Mechanismus, sondern nur ein Vorsatz.
Das Ergebnis kennst du: Monate, in denen viel passiert, und Monate, in denen dieselben Leute mit demselben Angebot nichts bewegen. Nicht weil sie schlechter geworden sind. Sondern weil nie jemand festgelegt hat, was am Montagmorgen eigentlich zu tun ist.
Solange das so bleibt, hängt dein Wachstum an dem einen Kunden, der gerade nicht kündigt, und an der einen Empfehlung, die gerade reinkommt. Beides kannst du nicht steuern.
Ein Vertriebsprozess ist am Ende nichts anderes als die Antwort auf drei Fragen: Wen sprichst du an, warum sollte der ausgerechnet zu dir wechseln, und was passiert nach dem ersten Kontakt. Sind die drei beantwortet, funktionieren Skripte. Sind sie es nicht, ist auch das beste Skript nur ein Text.
Martin Plendl hat mich beim Aufbau meines neuen Vertriebsprozesses begleitet. Direkt, ehrlich und mit dem Blick für das, was im Außendienst wirklich zählt. Keine Theorie, sondern echte Unterstützung mit Substanz. Die Zusammenarbeit war auf Augenhöhe und hat mir richtig weitergeholfen.
Dirk MayerBischof Druck GmbH, Edewecht
Wie ich arbeite
Das ist kein Slogan, sondern der Grund, warum du gerade hier bist. Vielleicht habe ich dich angerufen. Vielleicht hast du auf eine Anzeige geklickt. Beides sind Schritte aus demselben Prozess, den ich mit meinen Kunden aufbaue.
Ich verkaufe keine Methode, die ich mir ausgedacht und nie selbst benutzt habe. Die Skripte, die ich weitergebe, sind die, mit denen ich mich vernetze, anrufe und Termine mache. Würden sie bei mir nicht funktionieren, wüsste ich es als Erster. Und ein Leitfaden am Telefon ist kein Trick. Er ist die Zusage, dass ich dir nicht die Zeit stehle.
Am Fundament. Wer dein Wunschkunde wirklich ist und warum ein Entscheider ausgerechnet bei dir wechseln sollte.
Am Prozess. Wie Online-Marketing, LinkedIn und das Telefon bei dir ineinandergreifen, statt drei getrennte Baustellen zu sein.
An der Umsetzung. Was dein Vertrieb am Montagmorgen tatsächlich macht, und woran ihr merkt, ob es wirkt.
Du musst mir nicht glauben, dass ich weiß, wovon ich rede. Du kannst es nachlesen, bevor wir überhaupt miteinander gesprochen haben.
26 Seiten · aufgeschlagen: Teil 2 und Teil 4Teil 4
Das Playbook
Mein internes Akquise-Playbook liegt offen. 26 Seiten, in denen steht, wie ich mich vernetze, wie ich anrufe, was ich antworte, wenn jemand sagt „schicken Sie mir mal was zu“, und was ich schreibe, wenn die Antwort Nein war.
Das ist kein Auszug und kein Teaser. Es ist das Material, mit dem ich und die Unternehmen, die ich begleite, tatsächlich arbeiten. Du kannst es kopieren, auf deine Branche anpassen und morgen früh einsetzen, ohne je mit mir geredet zu haben.
Wenn du danach findest, dass ich weiß, wovon ich rede, weißt du, wo du mich erreichst. Und wenn nicht, hast du 26 Seiten umsonst bekommen.
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Zuschnitt
Ich arbeite mit etablierten, inhabergeführten B2B-Unternehmen im deutschsprachigen Raum, meistens zwischen fünf und fünfzig Mitarbeitern. Firmen, die ein fertiges Angebot haben, aktiv verkaufen und trotzdem das Gefühl kennen, dass der Erfolg jeden Monat neu ausgewürfelt wird.
Meine Angebote richten sich ausschließlich an Gewerbetreibende.
Der nächste Schritt
Für die meisten ist der nächste sinnvolle Schritt kein Programm über sechs Monate, sondern ein halber Tag Fokus. Wir setzen uns drei bis vier Stunden per Zoom zusammen und bauen die drei Antworten, an denen alles andere hängt: deine Zielgruppe, deinen Wechselgrund, deinen Vertriebsfahrplan.
Danach hast du ein Dokument, mit dem dein Vertrieb arbeiten kann, und eine Aufzeichnung, mit der du neue Kollegen einarbeitest.
Einen Kauf-Button findest du dafür nicht. Der Workshop passt nicht zu jedem Unternehmen, und das lässt sich in dreißig Minuten am Telefon klären. Passt es nicht, sage ich dir das.
30-Minuten-Gespräch vereinbarenKostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch, nur eine ehrliche Einschätzung.
Manche Kunden arbeiten danach mit mir an der Umsetzung weiter. Muss aber nicht, der Workshop steht für sich.
Mehr dazu, was wir in den vier Stunden bauen: alle Details zum Workshop
Stimmen
Neuer Blick auf den modernen Vertrieb. Martin Plendl hat uns mit seinen Ideen und Erfahrungen ein Werkzeug für die Zukunft aufgebaut.
Andreas DurstACmedienhaus GmbH, Aichtal
Praxisnah, durchdacht und klar strukturiert. Die Inhalte treffen den Nerv der Zeit und liefern konkrete Ansätze zur Umsetzung.
Jens Wahrenjewah Coaching, Leipzig

Kurz zu mir
Ich bin Martin Plendl und sitze in Kiel. Seit über zehn Jahren baue ich B2B-Unternehmen ihren Vertrieb auf, über zweihundert Projekte, vom inhabergeführten Mittelständler bis zum spezialisierten Dienstleister. Über siebzig Vertriebsneulinge habe ich selbst geschult, zwei eigene Unternehmen aufgebaut.
Der Unterschied zwischen einem Vertrieb, der läuft, und einem, der nur beschäftigt aussieht, ist mir nicht theoretisch bekannt. Ich habe ihn oft genug selbst durchlebt, in beide Richtungen.
Deshalb arbeite ich, wie ich arbeite. Nah dran, mit dir statt für dich, und an dem, was am Montagmorgen tatsächlich passiert, statt an dem, was auf einer Folie gut aussieht.
Direkt erreichbar
martin@
Wenn du eine konkrete Frage hast, ruf einfach an. Dafür brauchst du kein Formular.